Intro

GK MOBILITÄTSDESIGN

des LOEWE Forschungsschwerpunkts
INFRASTRUKTUR – DESIGN – GESELLSCHAFT

Das Graduiertenkolleg richtet sich an Promivierende aus den teilnehmenden Fachbereichen bzw. Partnerhochschulen des Konsortiums.

Interessierte Nachwuchswissenschaftler von anderen Hochschulen mit ähnlich gelagertem Forschungsinteresse sind ebenfalls eingeladen, als assoziierte Mitglieder zu partizipieren.

Der Forschungsverbund der HfG Offenbach mit der TU Darmstadt, der Frankfurt UAS und der Goethe-Universität Frankfurt schafft eine wesentliche Voraussetzung zur Bündelung von Kompetenzen der beteiligten Fachdisziplinen. Dieser Forschungsbedarf ergibt sich wesentlich aus den technologischen Entwicklungen der jüngsten Zeit, welche die Gestaltung von Mobilitätsräumen vor neue Herausforderungen stellen, die sich nur interdisziplinär bewältigen lassen. In unserem LOEWE-Schwerpunkt forschen die vier Partner in fünf Teilprojekten zum Thema Mobilitätsdesign.

Der LOEWE-Schwerpunkt fokussiert die Mobilität des Einzelnen im Verhältnis zum Verkehrssystem und dessen Infrastruktur (Mobilitätsstrukturen). Wir entwickeln hierzu Konzepte zur Förderung von multimodalen, umweltfreundlichen Mobilitätsverhaltens. Die nutzerorientierte Denkweise im Sinne einer partizipativen Technik- und Angebotsgestaltung erfordert die Entwicklung spezifischer als auch mobilitätsorientierter Designmethoden. Die Designforschung konzentriert sich wesentlich auf die emotionalen Faktoren bei der Wahrnehmung von Mobilitätsangeboten mit dem Ziel, die Einstellungen und Verhaltensweisen von Nutzer_innen positiv zu beeinflussen. Unser Schwerpunkt forscht hierfür an Konzepten zur Planung und Gestaltung von Mobilitätsräumen. Dabei werden regionale Akteure sowie die Nutzenden aktiv eingebunden und die Entwicklung nachhaltiger Infrastrukturen sowie multimodaler Mobilitätsketten ermöglicht.